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Feinschmeckereien |
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Die Küche von St. Sigmund basiert natürlich auf der
bestens bekannten Südtiroler Küche. Ich möchte versuchen einen
kleinen Einblick in die typische Pustererküche zu geben. Die Rezepte
sind in ihrer Ausführung sehr einfach. Sie werden dabei die ganz
eigenen Düfte dieser Küche kennen lernen. |
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Es gibt viele verschiedene Arten von Knödeln, aber diese sind die typischen für das Pustertal.
Zutaten:
Das Brot in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Speck sehr klein schneiden und zum Brote geben, Zwiebel in Butter abrösten. Die Eier mit einem Teil der Milch verquirlen, Salz und Petersilie untermischen und über das Brot gießen. Eine halbe Stunde ziehen lassen. Mehl, Salz, Zwiebeln und die restliche Milch zugeben. Mit nassen Händen Knödel formen und in siedendem Salzwasser circa 15 Minuten gar ziehen lassen. In kräftiger Fleischsuppe mit Schnittlauch bestreut servieren. |
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Tirtlen
Aus den Zutaten einen nicht zu festen Teig kneten. 1
Stunde zugedeckt rasten lassen. Aus dem gerasteten Teig wird eine 5
cm dicke Rolle geformt, von der man nach und nach eine Scheibe
herunter schneidet, zu einem dünnen, handtellergroßen Blatt
austreibt, mit der Krautfüllung füllt, mit einem zweiten Tirtel
zudeckt und an den Rändern andrückt. In heißem Fett hellbraun
backen. |
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Mohnkrapfen
300 g Topfen
Aus den Zutaten einen nicht zu festen Teig kneten und
zugedeckt an einem warmen Ort rasten lassen. Mit dem Nudelholz nicht
zu dünn austreiben und in 10 cm breite Streifen schneiden. Auf die
Hälfte des Streifens in regelmäßigen Abständen die Fülle geben, die
andere Hälfte darüber schlagen, mit den Händen andrücken, 10 cm
große Krapfen abradeln. In heißem Fett schwimmend goldbraun braten. |
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Torte von Stefania
Zutaten:
Das Mehl in eine Schüssel sieben, mit Zucker, Eier,
weicher Butter und der Hefe vermischen. Wir kneten daraus einen Teig
und geben auch die Zitronenschale dazu. Inzwischen heizen wir den
Ofen auf 200 Grad und fetten eine Springform von etwa 25-30 cm gut
ein. Der Hälfte des Teiges wird das Schokoladepulver beigemengt und
aus beiden formt man mit einem Löffel 7-8 cm große Häufchen. Damit
füllen wir abwechselnd die Form und schieben sie in den Ofen. Nach
ca. 1 Stunde machen wir die Stäbchenprobe. |